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Verabschiedung des Waldviertelbeauftragten
Verabschiedung des Waldviertelbeauftragten

Verabschiedung des Waldviertelbeauftragten

 

Ein großer Mann geht! DI Adi Kastner hat mehr als 22 Jahre entscheidend die Region Waldviertel geprägt. Nun überlässt er anderen das Ruder.

Neben seiner Tätigkeit als Direktor der landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof wurde Adi Kastner 1982 vom ehemaligen Landeshauptmann Mag. Siegfried Ludwig zum Landesbeauftragter für das Waldviertel ernannt. Er gründete das Waldviertel Management mit dem Ziel die Probleme einer strukturschwachen Region durch das Herausarbeiten der bestehenden Qualitäten und Möglichkeiten zu minimieren. Die Stärken zu fördern und durch eine eigenständige zielgerichtete Regionalentwicklung weiter auszubauen.


Mehr als 1000 Projekte wurden in dieser Zeit ins Leben gerufen und unterstützt. Die Region hat dadurch aufgeholt, gilt nun als Vorzeigeregion für Regionalentwicklung in Europa.

Adi Kastner war nicht immer diplomatisch in seinen Aussagen, aber immer konsequent. Wenn er überzeugt war von einer Sache, von einem Projekt, von einer Innovation, dann konnte ihn fast nichts aufhalten. Oft genug hat er es sich mit Ämtern „verscherzt“, weil ihm der bürokratische Apparat zu langsam arbeitete. Seine Energie, seine Zähigkeit und sein Durchsetzungsvermögen, und nicht zuletzt seine sprichwörtlichen Überredungskünste haben viel Geld und viel Beachtung in die Region gebracht.

Am Freitag, den 13. Februar, wurde in Edelhof im Anschluss an das Zukunftsforum Waldviertel Abschied gefeiert. Die Laudatio hielt LR i.R. Franz Blochberger mit bewegenden Worten. Er zeichnete ein realistisches Bild vom großen Waldviertler mit dem granitenen Schädel. Das Publikum war sich mit standig ovations einig: Es geht ein ganz großer, viel verdienter Mann. Alle wünschen ihm, dass die beste Zeit für ihn persönlich jetzt kommt!


Die MitarbeiterInnen des Waldviertel Managements bedankten sich bei ihrem Chef mit einem Buch
„Management auf woadviatlarisch“, das von Weggefährten des Adi Kastner verfasst, mit Gedichten von Isolde Kerndl gewürzt und mit Fotos von Adi und seiner Familie abgerundet einen Leitfaden für gelungenes Management darstellt.

Im Vorfeld der Verabschiedung fand das Zukunftsforum Waldviertel, veranstaltet durch das Ökosoziale Forum, den Verband der Edelhofer Absolventen und des Waldviertel Managements statt. Von den Referenten wurde ein zukunftsträchtiges Bild für den ländlichen Raum gezeichnet. Nicht verschweigend, dass der Anteil der Landwirte ständig rückläufig ist. Es ist an der Zeit, die Bedeutung der Landwirtschaft hervorzustreichen. Der Landwirt soll nicht zum Landschaftsgärtner verkommen, nein, er soll vielmehr die Lebensgrundlage sichern. Heimische Ernährung und Landschaftspflege sind die verantwortungsvollen und ausbaubaren Bereiche der heimischen Landwirte. Sie sollen Garanten für ein qualitätsvolles Lebensmittelangebot sein.

Mehr als 300 BesucherInnen konnten sich davon überzeugen, dass das Waldviertel aktiv in Richtung Zukunft geht. Alle BewohnerInnen dieses einzigartigen Landstriches sind aufgerufen sich für ihre Heimat einzusetzen. Dazu hat das Waldviertel Management die Aktion „Pro Waldviertel“ ins Leben gerufen. Sie soll eine Plattform der Kommunikation, der Inspiration und der Taten sein. Als sichtbares Zeichen des Zusammenhaltes der WaldviertlerInnen wird in der abwanderungsstärksten Gemeinde, Langau, ein riesiger Steinmosaik-Stern verlegt. Jeder Pro Waldviertel-Akteur ergänzt den Stern um einen Stein.


 



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